• Artikelserie in NZZ Equity zu Vertikalabreden

    NZZ EQUITY, 15. November 2012 (freundlicherweise durch die Autoren zum Download zur Verfügung gestellt): Gy./hus. „Abzockerei“ oder Kundendienst? Wenn Abreden zwischen Fachhändlern und Produzenten von Vorteil sind. (S. 49) Gy. Preismodelle im Wettbewerb. Streit über vertikale Abreden. (S. 50) Gy. Fachhändler in festen Händen. Teilweise strenge Kontrolle der Vertriebskanäle durch Markenproduzenten. (S. 51) hus. Schärfere Regeln…

  • Verfahren gegen Google: Schutz der Wettbewerber?

    >> hier runterladen.

  • Economiesuisse: Die Motion Birrer-Heimo ist ökonomisch falsch und praktisch nicht durchsetzbar

    Interessantes Faktenblatt von Economiesuisse zur Motion Birrer-Heimo. >> hier runterladen.

  • NZZonline: Selbsthilfe im Franken-Stress

    Lesen Sie, wie sich auch kleine Kunden ohne staatliche Preisdifferenzierungsverbote à la Birrer-Heimo selber helfen können. Und beschaffen Sie sich hier den eben herausgekommenen Bericht des Preisüberwachers „Frankenstärke und Preise“.

  • Hochpreisinsel? Schweizer können sich die grössten Warenkörbe leisten!

    –> beziehungsweise müssen für einen internationalen Standardwarenkorb am wenigsten lange arbeiten. Soeben erschienen: „Preise und Löhne“ – Ein Kaufkraftvergleich rund um die Welt, Ausgabe 2012, UBS. Kürzlich hat H.U. Schöchli in der NZZ belegt, dass in den Ländern mit den höchsten Güterpreisen auch die höchsten Löhne bezahlt werden. Nationale Preis- und Lohnniveaus sind eng korreliert. Ob…

  • Refusals to Deal, Essential Facilities, and Price Squeezes

    Entwurf für Oxford Handbook on International Antitrust Economics von B. Y. Orbach und R. Avraham. Abstract. Antitrust refusal to deal, essential facility, and price squeeze claims, and the doctrines that accommodate such claims are analytically peculiar. First, the claims seek to establish duties to deal—mandates—even with competitors, while antitrust is designed to restrict anticompetitive collaborations, not to enforce…

  • Zur „Hochpreisinsel Schweiz“: Wie die Löhne, so die Preise

    Der bedeutendste Grund für das hohe Preisniveau in der Schweiz liegt im hohen Wohlstand. Das erschwert die Wirkung politischer Bemühungen zur Bekämpfung der «Preisinsel Schweiz». Lesen Sie weiter im ausgezeichneten Beitrag von NZZ-Redaktor H.U. Schöchli.

  • Die Zäch/Birrer-Heimo Meistbegünstigungsklausel

    Prof. Zäch und Nationalrätin Birrer-Heimo fordern: Wenn der Konsument einen günstigeren Preis im Ausland entdeckt, muss es ihm möglich sein, dort zum diesem Preis einzukaufen. Gemäss Motion Birrer-Heimo soll das Kartellgesetz mit einem Artikel zu unzulässigen Preissdifferenzierungen wie folgt ergänzt werden. Unternehmen, die ihre Markenprodukte im Ausland zu tieferen Preisen vertreiben als in der Schweiz,…

  • Schweizer Automobilisten profitieren (angeblich) von WEKO-Regulierung

    Laut einer Pressemitteilung soll eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) im Auftrag des Autogewerbeverbandes Schweiz (AGVS) ergeben haben, dass die Schweizer Autokäufer von Massnahmen der WEKO profitieren. So hätten sie seit dem Jahr 2005 bei Autokäufen dank dem WEKO-Regelwerk Kfz-Bekanntmachung rund 110 Mio. Franken gespart.

  • KFZ-Bekanntmachung wird vorläufig beibehalten

    Medienmitteilung. Die WEKO hat am 16. Juli 2012 entschieden, ihre Bekanntmachung über die wettbewerbsrechtliche Behandlung von vertikalen Abreden im Kraftfahrzeughandel vorläufig unverändert beizubehalten. Sie will den Automobilmarkt sowie die Entwicklungen in der EU im Auge behalten und ab Mitte 2014 eine Neubeurteilung vornehmen. Wir werden später eingehend auf diese wettbewerbsökonomisch fragwürdige Bekanntmachung zurückkommen.