Planwirtschaftlicher Eingriff der Wettbewerbsbehörden

amstutz_M_mit ZIgiProf. Marc Amstutz (Bild) zum Weko-Uhrwerkestreit: Unzulässiger Eingriff der Wettbewerbsbehörden – Debatte Nachrichten – NZZ.ch. Der Beitrag steht auch unter dem noch schöneren  Titel „Planwirtschaftlicher Eingriff der Wettbewerbsbehörden“ in der Printversion der NZZ vom 13. März 2013, Meinung&Debatte, S. 25.

Das Weko-Sekretariat und die Swatch-Group haben eine Regelung ausgehandelt, die es den beiden Konzerntöchtern ETA und Nivarox erlaubt, die Belieferung der Schweizer Uhrenindustrie mit Assortiments und Uhrwerken schrittweise einzustellen. Dieses Phasing-out stellt nach Ansicht von Amstutz Strukturpolitik dar und verstösst gegen das Kartellrecht. Ich teile zwar diese Interpretation, nicht aber die Einschätzung der marktbeherrschenden Stellungen von ETA respektive Nivarox.

Ein Kommentar

von | 13/03/2013 · 14:06

Eine Antwort zu “Planwirtschaftlicher Eingriff der Wettbewerbsbehörden

  1. Pingback: Wettbewerb und Uhrenmarkt: Wettlauf mit der Zeit? | Wettbewerbspolitik

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