NZZ: Es muss nicht immer ein Steinway sein

Wettbewerb im Klaviermarkt. Es muss nicht immer ein Steinway sein. Wer einen Flügel kaufen will, der kann aus vielen verschiedenen Marken auswählen und diese bei zahlreichen Händlern kaufen. Wer unbedingt einen Steinway will, muss für seine Sturheit bezahlen.

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Diesem Kommentar kann man nur beipflichten, wie wir in diesem Blog schon oft erläutert haben.

Ein Kommentar

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Eine Antwort zu “NZZ: Es muss nicht immer ein Steinway sein

  1. Adrian Raass

    Ich weiss nicht… Steinway hat eine Megareputation bei den Pianisten. Wenn, dann wäre es wohl ein Fall für eine Preisbindung. Das aber haben die Lieferanten offenbar nicht getan – wahrscheinlich wissen die Pianisten, was sie wollen und bedürfen keiner grossen Beratung. Mir scheint es jedenfalls nicht an den Händlern zu sein, die Verkaufspreise abzusprechen. Und wenn der Interbrand-Wettbewerb derart toben würde, hätte die Abrede ja eigentlich wirkungslos sein und zerfallen müssen. Bei horizontalen Preisabreden bin ich jedenfalls skeptisch.

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